Energie für unterwegs – im ganzen Tal
E-Mobilität im Ötztal
Elektromobilität ist in der Region längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Teil des Alltags. Öffentliche Ladepunkte finden sich heute in allen Orten. Bei Gemeindeämtern, Freizeiteinrichtungen, Parkplätzen oder Beherbergungsbetrieben. In Summe ergibt das ein zeitgemäßes – und stetig wachsendes – Infrastrukturangebot für Einheimische, Gäste und Durchreisende.
Flächendeckendes Angebot
Die Übersicht der öffentlichen E-Ladestationen zeigt, wie dicht das Netz im Tal inzwischen ausgebaut ist. Über alle Gemeinden inklusive Roppen als Teil des Planungsverbandes Ötztal stehen mehr als 300 Ladeanschlüsse zur Verfügung. Damit ist das Ötztal flächendeckend gut aufgestellt.
Neben klassischen Normalladepunkten finden sich Schnell- und Hochleistungsladepunkte, die sich für Durchreisende oder kürzere Aufenthalte eignen. Elektromobilität ist also nicht nur für Gäste mit längerer Aufenthaltsdauer, sondern auch im Alltag praktikabel.
Mehr als ein Angebot für Gäste
Auch wenn viele Ladepunkte im Umfeld von Unterkünften liegen, profitiert nicht nur der Tourismus. Auch für Einheimische wird Elektromobilität damit alltagstauglicher, für Betriebe planbarer, für Gemeinden ein wichtiger Baustein moderner Infrastruktur. Laden ist dort möglich, wo Menschen ohnehin unterwegs sind – im Ort, beim Einkaufen oder bei Freizeitaktivitäten.
Öffentliche E-Ladeinfrastruktur im Ötztal
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220 Ladesäulen
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309 Ladeanschlüsse insgesamt
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Flächendeckende Abdeckung von Haiming bis Sölden
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Normalladepunkte (11–22 kW) an zahlreichen Standorten
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Schnellladepunkte (ab ca. 50 kW) an zentralen Knotenpunkten
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Hochleistungsladepunkte (HPC, bis zu 400 kW) punktuell im Tal verfügbar
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Getragen von vielen Akteuren: Gemeinden, Energieversorger, Betriebe, Tourismus
Überblick zur Ladeinfrastruktur im Ötztal
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